Kostenloses Girokonto mit Startguthaben: das Wichtigste in Kürze
Ein kostenloses Girokonto mit Startguthaben verbindet eine kostenlose oder bedingt kostenlose Kontoführung mit einer einmaligen Gutschrift nach der Kontoeröffnung. Entscheidend ist, dass du zwei Dinge getrennt prüfst: Erstens, wann das Konto tatsächlich 0 Euro kostet. Zweitens, welche Bedingungen für das Startguthaben gelten.
Zum Stand 25. September 2026 gibt es in Deutschland mehrere Aktionen. Das 1822direkt GiroDirekt wird aktuell mit einer Prämie beworben und ist bei 700 Euro monatlichem Geldeingang oder für Kundinnen und Kunden unter 30 Jahren ohne Kontoführungsgebühr. Die Deutsche Bank bewirbt bis 30. September 2026 eine 200-Euro-Gutschrift; das Junge Konto ist für bestimmte junge Zielgruppen bis einschließlich 30 Jahre ohne monatlichen Grundpreis. Das Commerzbank StartKonto nennt aktuell 50 Euro Startguthaben und 0 Euro Kontoführung für die entsprechende Zielgruppe.
Was ist Startguthaben – und was ist nur eine Prämie?
Im Alltag werden die Begriffe Startguthaben, Prämie, Bonus und Cashback oft vermischt. Für den Vergleich ist die Unterscheidung aber wichtig. Startguthaben ist typischerweise eine feste Geldgutschrift auf dem neu eröffneten Konto. Eine Prämie kann ebenfalls als Geldbetrag ausgezahlt werden, kann aber zusätzliche Aktionsschritte verlangen. Cashback hängt dagegen meist von tatsächlichen Kartenzahlungen ab.
Ein fester Bonus von 100 Euro ist deshalb leichter zu bewerten als „bis zu 150 Euro Cashback“. Beim Cashback musst du zuerst berechnen, welche Kartenausgaben erforderlich sind und ob deine normalen Umsätze dafür ausreichen. Bei einer festen Startgutschrift ist entscheidend, ob Geldeingang, Kontonutzung, Einwilligungen oder eine Mindesthaltedauer verlangt werden.
Für SEO-Suchbegriffe wird „Startguthaben“ häufig sehr breit verwendet. In diesem Ratgeber zählen deshalb auch feste Neukundenprämien dazu, sofern klar erklärt wird, ob die Auszahlung automatisch oder nur nach bestimmten Bedingungen erfolgt.
Aktuelle Beispiele für Girokonto-Startguthaben im September 2026
Die folgende Übersicht zeigt aktuelle Beispiele und ist bewusst keine Rangliste. Aktionen können sich innerhalb weniger Tage ändern; prüfe unmittelbar vor Antragstellung immer die offizielle Angebotsseite.
| Anbieter / Konto | Aktueller Bonus | Wann kostenlos? | Wichtige Bedingung |
|---|---|---|---|
| 1822direkt GiroDirekt | Aktuell mit bis zu 200 € Prämie beworben | Bei 700 € monatlichem Geldeingang oder unter 30 Jahren | Aktionsbedingungen und qualifizierenden Geldeingang genau prüfen |
| Deutsche Bank Junges Konto | 200 € Gutschrift bei Aktionsabschluss bis 30.09.2026 | Für Schüler, Azubis, Studenten und Bundesfreiwilligendienstleistende bis einschließlich 30 | 600 € unbarer Geldeingang im ersten vollen Kalendermonat; Konto mindestens 12 Monate halten |
| Commerzbank StartKonto | 50 € Startguthaben | 0 € Kontoführung für die definierte Ausbildungs-/Studierenden-Zielgruppe | Alters- und Ausbildungsstatus sowie Aktionsbedingungen beachten |
| comdirect Girokonto | Bis zu 150 € Cashback statt klassischem Startguthaben | Kontomodellbedingungen separat prüfen | 5 % Cashback auf qualifizierende Visa-Debitkartenkäufe in den ersten drei Monaten |
Die Tabelle zeigt, warum die Werbesumme allein nicht reicht. Ein Konto mit 200 Euro Prämie kann für dich unpassend sein, wenn du die Bedingungen nicht erfüllst oder die Kontoführung später Geld kostet.
Wann ist ein Girokonto mit Startguthaben wirklich kostenlos?
„Kostenloses Girokonto“ bedeutet in der Werbung nicht immer bedingungslos kostenlos. Häufig entfällt die Kontoführungsgebühr nur bei einem bestimmten monatlichen Geldeingang, für eine Altersgruppe oder während einer begrenzten Phase. Für den echten Kostenvergleich musst du daher zuerst die laufende Gebührenregel verstehen.
Beim 1822direkt GiroDirekt hängt die Gebührenfreiheit aktuell beispielsweise von 700 Euro monatlichem Geldeingang oder einem Alter unter 30 Jahren ab. Fällt diese Voraussetzung später weg, kann eine monatliche Kontoführungsgebühr entstehen. Bei Jugend-, Studenten- oder Ausbildungskonten kann die Gebührenfreiheit enden, wenn Alter oder Status nicht mehr passen.
Der Bonus ist einmalig, die Kontoführung dagegen wiederholt sich jeden Monat. Deshalb ist ein Konto mit etwas kleinerem Startguthaben oft wirtschaftlicher, wenn die laufenden Bedingungen dauerhaft besser zu dir passen.
Typische Bedingungen für das Startguthaben
Banken knüpfen Startguthaben meist an mehrere Voraussetzungen. Typisch sind Neukundenstatus, vollständige Legitimation, ein Mindestgeldeingang, aktive Kontonutzung, Kartenzahlungen, eine Werbeeinwilligung oder eine Mindestdauer, für die das Konto bestehen bleiben muss.
Bei der aktuellen Deutsche-Bank-Aktion müssen teilnahmeberechtigte Neukunden beispielsweise im ersten vollen Kalendermonat nach Antragstellung einen unbaren Geldeingang von mindestens 600 Euro erreichen und das Konto mindestens zwölf Monate behalten. Solche Bedingungen sind entscheidender als die große Bonuszahl in der Überschrift.
Schreibe dir direkt nach Kontoeröffnung die relevanten Termine auf: erster voller Kalendermonat, letzter Tag für qualifizierende Umsätze, Zeitraum für Einwilligungen und erwarteter Auszahlungstermin. So sinkt das Risiko, den Bonus wegen einer formalen Kleinigkeit zu verlieren.
Was bedeutet „Neukunde“ bei Bonusaktionen?
„Neukunde“ klingt eindeutig, ist es aber nicht. Manche Banken schließen nur Personen aus, die aktuell ein Girokonto führen. Andere schauen sechs oder zwölf Monate zurück oder betrachten die gesamte Kundenbeziehung – also auch Tagesgeld, Depot oder Gemeinschaftskonto.
Die Deutsche Bank nennt bei ihrer aktuellen Aktion beispielsweise eine Sechs-Monats-Frist ohne Konto bei der Deutsche Bank AG. comdirect definiert für seine Cashback-Aktion ebenfalls einen Zeitraum, in dem keine vorherige Kundenbeziehung bestanden haben darf. Andere Anbieter formulieren wieder anders.
Wenn du in den vergangenen Monaten bereits Kunde warst, solltest du nicht davon ausgehen, dass du automatisch bonusberechtigt bist. Maßgeblich sind die Teilnahmebedingungen der konkreten Aktion, nicht die allgemeine Produktseite.
Geldeingang: Höhe, Quelle und Zeitpunkt richtig lesen
Viele Startguthaben-Aktionen verlangen einen bestimmten Geldeingang. Dabei sind drei Fragen wichtig: Wie hoch muss der Betrag sein? In welchem Zeitraum muss er eingehen? Und welche Zahlungsarten werden akzeptiert?
Ein unbarer Geldeingang kann anders definiert sein als Gehaltseingang. Eigenüberweisungen von einem anderen Konto, Bareinzahlungen oder interne Umbuchungen können ausgeschlossen sein. Bei kostenlosen Girokonten kann außerdem eine zweite Geldeingangsgrenze für die Kontoführungsgebühr gelten.
Prüfe deshalb Bonusbedingung und Preisregel separat. Es kann sein, dass 600 Euro für die Prämie reichen, während für die dauerhafte Gebührenfreiheit eine andere Schwelle gilt – oder umgekehrt.
Startguthaben vs. Cashback: was ist besser vergleichbar?
Cashback kann attraktiv sein, ist aber nutzungsabhängig. comdirect bewirbt aktuell beispielsweise bis zu 150 Euro Cashback: 5 Prozent auf qualifizierende Visa-Debitkartenkäufe bis zu einem monatlichen Einkaufswert von 1.000 Euro, maximal 50 Euro pro Monat in den ersten drei Monaten.
Wer ohnehin viel mit der Karte bezahlt, kann einen großen Teil des Höchstbetrags erreichen. Wer dagegen nur geringe Kartenausgaben hat, erhält deutlich weniger. Eine feste Startgutschrift ist für den Vergleich deshalb planbarer, solange ihre Bedingungen erfüllt werden können.
Rechne Cashback immer mit deinem realistischen Zahlungsverhalten. Die maximal beworbene Summe ist kein garantierter Ertrag und sollte nicht wie festes Startguthaben behandelt werden.
Kartenkosten können das Startguthaben schnell relativieren
Ein Girokonto kann 0 Euro Kontoführungsgebühr haben und trotzdem Kosten für Karten verursachen. Prüfe deshalb, ob Debitkarte, girocard oder Kreditkarte enthalten sind und ob Gebühren nur im ersten Jahr erlassen werden.
Gerade bei Bonusaktionen werden Kreditkarten oder Premiumkarten gern als Zusatz angeboten. Wenn eine Karte nach dem Aktionsjahr 30, 60 oder mehr Euro pro Jahr kostet, kann ein einmaliges Startguthaben schnell aufgezehrt werden.
Entscheidend ist, welche Karte du wirklich brauchst. Für viele Nutzer genügt eine kostenlose Debitkarte. Wer eine echte Kreditkarte für Mietwagen, Hotels oder Reisen benötigt, sollte Jahrespreis, Versicherungsleistungen und Bonitätsprüfung gesondert bewerten.
Bargeld und Einzahlungen: versteckte Alltagskosten prüfen
Auch Bargeld kann den Unterschied zwischen einem günstigen und einem teuren Girokonto ausmachen. Einige Banken bieten kostenlose Abhebungen nur an bestimmten Automaten, ab einem Mindestbetrag oder nur eine begrenzte Anzahl pro Monat an.
Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, sollte besonders genau hinschauen. Digitale Banken verfügen oft nicht über ein eigenes Filialnetz; Einzahlungen können nur über Handelspartner oder gegen Gebühr möglich sein. Bei klassischen Banken ist Bargeldeinzahlung teilweise einfacher, aber das Kontomodell kann dafür höhere laufende Gebühren haben.
Ein 100- oder 200-Euro-Startguthaben wirkt groß, wenn du die Alltagskosten ignorierst. Rechne deshalb dein typisches Jahr mit Abhebungen, Einzahlungen und Kartenbedarf durch.
Dispozins und Überziehung nicht vom Bonus überdecken lassen
Der Dispozins ist für Nutzer wichtig, die ihr Konto gelegentlich überziehen. Ein einmaliges Startguthaben von 200 Euro kann schnell verpuffen, wenn das Konto regelmäßig im Minus steht und zweistellige Sollzinsen anfallen.
Vergleiche daher den Sollzinssatz für eingeräumte Kontoüberziehung und den Zinssatz für geduldete Überziehung. Manche Banken gewähren einen Dispo erst nach mehreren Gehaltseingängen oder nach einer Bonitätsprüfung.
Wenn du keinen Dispo brauchst, kannst du diesen Punkt geringer gewichten. Wenn du ihn regelmäßig nutzt, sollte der Zinssatz in deiner Entscheidung deutlich wichtiger sein als der Neukundenbonus.
Kann ein Startguthaben steuerpflichtig sein?
Bankprämien können steuerlich relevant sein. Die Deutsche Bank weist bei ihrer aktuellen Aktion ausdrücklich darauf hin, dass die Prämie nach § 22 Nr. 3 EStG steuerpflichtig sein kann. Ob tatsächlich eine Steuerpflicht entsteht, hängt von der individuellen Situation und den geltenden Freibeträgen beziehungsweise Freigrenzen ab.
Comptelier gibt keine individuelle Steuerberatung. Wer mehrere Neukundenprämien erhält oder insgesamt relevante sonstige Einkünfte erzielt, sollte die steuerliche Behandlung mit einer fachkundigen Stelle prüfen.
Wichtig ist vor allem: Der beworbene Bonusbetrag ist nicht automatisch identisch mit deinem endgültigen wirtschaftlichen Nettovorteil.
So rechnest du den echten Vorteil über zwölf Monate
Eine einfache Vergleichsrechnung verhindert, dass du dich von einer hohen Bonuszahl blenden lässt. Addiere zuerst alle voraussichtlichen Kosten für zwölf Monate: Kontoführung, Karten, Bargeld, Fremdwährung, gegebenenfalls Dispozinsen und sonstige regelmäßige Entgelte. Ziehe danach das realistisch erreichbare Startguthaben ab.
Für ein Konto, das du mehrere Jahre behalten willst, solltest du zusätzlich ein Drei-Jahres-Szenario rechnen. Dann wird sichtbar, ob der einmalige Bonus nur das erste Jahr attraktiv macht oder ob das Konto auch danach günstig bleibt.
Für wen lohnt sich ein kostenloses Girokonto mit Startguthaben besonders?
Besonders sinnvoll kann ein Startguthaben sein, wenn du ohnehin ein neues Hauptkonto brauchst und die Bonusbedingungen ohne künstliche Umwege erfüllst. Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene profitieren häufig von speziellen kostenlosen Kontomodellen mit Bonus.
Auch bei einem geplanten Bankwechsel kann die Prämie ein zusätzlicher Vorteil sein, sofern du das Konto länger nutzen möchtest. Weniger sinnvoll ist die Jagd nach Startguthaben, wenn du ständig Konten eröffnest und wieder schließt, Fristen leicht übersiehst oder langfristig ein anderes Gebührenmodell besser zu dir passt.
Für ein reines Zweitkonto ist häufig ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang interessanter als ein höherer einmaliger Bonus mit komplexen Bedingungen.
Kontowechsel planen, ohne Bonusbedingungen zu gefährden
Wenn du dein bisheriges Hauptkonto ersetzen möchtest, solltest du den Wechsel in Etappen durchführen. Eröffne zuerst das neue Konto, richte Online-Banking und Karten ein und stelle dann Gehalt, Lastschriften und Daueraufträge um.
Gerade bei Startguthaben kann der Zeitpunkt des ersten Gehalts- oder Geldeingangs entscheidend sein. Schließt du das alte Konto zu früh oder kommt das erste Gehalt in den falschen Kalendermonat, kann eine Bonusbedingung verfehlt werden.
Nutze den gesetzlichen oder digitalen Kontowechselservice als Hilfe, kontrolliere aber die wichtigsten Zahlungspartner selbst. Lass beide Konten über eine kurze Übergangsphase parallel laufen, wenn dadurch keine unnötigen Gebühren entstehen.
Die häufigsten Fehler bei Startguthaben-Aktionen
Der häufigste Fehler ist, nur auf die Höhe des Bonus zu schauen. Fast ebenso häufig werden Fristen, Neukundenregeln oder die genaue Definition des Geldeingangs übersehen. Auch eine Werbeeinwilligung kann Bestandteil der Aktion sein und darf dann bis zur Auszahlung nicht vorzeitig widerrufen werden.
- Bonus beworben, aber Konto nicht dauerhaft kostenlos.
- Geldeingang zu niedrig oder im falschen Monat.
- Frühere Kundenbeziehung schließt Neukundenstatus aus.
- Konto vor Ablauf der Mindesthaltedauer gekündigt.
- Cashback-Höchstbetrag mit garantiertem Startguthaben verwechselt.
- Karten- oder Bargeldkosten nach dem ersten Jahr übersehen.
Speichere die Aktionsbedingungen bei der Eröffnung als PDF oder Screenshot. So kannst du später nachvollziehen, welche Regeln zum Zeitpunkt deines Antrags galten.
Checkliste: Startguthaben vor der Kontoeröffnung prüfen
- Grundgebühr: Ist das Girokonto wirklich 0 Euro oder nur bei Geldeingang beziehungsweise bestimmtem Alter?
- Bonusart: Festes Startguthaben, Prämie oder nutzungsabhängiges Cashback?
- Neukunde: Welche Rückschaufrist gilt für frühere Konten oder Kundenbeziehungen?
- Geldeingang: Welche Höhe, Quelle und welcher Zeitraum sind erforderlich?
- Haltedauer: Muss das Konto sechs oder zwölf Monate bestehen?
- Karten: Welche Karte ist kostenlos und ab wann entstehen Gebühren?
- Bargeld: Wo und wie oft kannst du kostenlos abheben oder einzahlen?
- Auszahlung: Wann wird der Bonus voraussichtlich gutgeschrieben?
- Steuer: Gibt es einen Hinweis zur möglichen Steuerpflicht?
- Langfristig: Würdest du das Konto auch ohne Startguthaben wählen?
Häufige Fragen zum kostenlosen Girokonto mit Startguthaben
Welches kostenlose Girokonto hat aktuell Startguthaben?
Zum Stand 25. September 2026 gibt es unter anderem Bonusaktionen bei 1822direkt, der Deutschen Bank und der Commerzbank. Welche davon für dich wirklich kostenlos sind, hängt von Geldeingang, Alter oder Ausbildungsstatus ab.
Ist Startguthaben dasselbe wie Cashback?
Nein. Startguthaben ist typischerweise eine feste Gutschrift nach Erfüllung der Bedingungen. Cashback hängt von tatsächlichen Kartenzahlungen oder Umsätzen ab und kann unter dem beworbenen Höchstbetrag bleiben.
Muss ich für das Startguthaben Gehalt auf das Konto überweisen?
Nicht immer. Manche Aktionen verlangen Gehalt, andere nur einen bestimmten unbaren Geldeingang. Maßgeblich ist die konkrete Definition in den Teilnahmebedingungen.
Wann wird das Startguthaben ausgezahlt?
Je nach Bank kann die Gutschrift wenige Wochen oder mehrere Monate nach Kontoeröffnung erfolgen. Oft wird erst geprüft, ob alle Bedingungen vollständig erfüllt wurden.
Lohnt sich ein Girokonto nur wegen 200 Euro Bonus?
Nur wenn das Konto auch langfristig zu dir passt. Rechne den Bonus gegen Kontoführung, Karten, Bargeldkosten und mögliche spätere Gebühren über mindestens zwölf Monate.

